Workshop 14 février 2009
WORKSHOP
Samedi 14 février 20099.00-12h00 14h00-17h00
ATELIER
avec
André Fertier
Atelier pratique de
découverte et d’exploration des techniques de
musicothérapie réceptive, de relaxation active par
le chant, de la communication sonore non-verbale,
des approches de pratiques instrumentales et
vocales mobilisées dans le cadre de prises en
charge en musicothérapie réceptive, active et
réceptivo-active.
Cet
atelier s’adresse aux musicothérapeutes et aux
art-thérapeutes, mais aussi aux musiciens,
professeurs et en général à toutes les personnes
concernées et intéressées par
« le
pouvoir des sons »
Il est conseillé
de venir avec une tenue souple, permettant une
aisance corporelle et
respiratoire
Frais de
participation/Kosten :
75€
Membres et étudiants/Mitglieder und
Studenten :
65€
Inscription
par virement sur le compte de la
GMLAnmeldung
durch Überweisung auf die Kontonummer
GML : IBAN : LU82 1111 2186 3493
0000BIC : CCPLLULL
Communication :
Participation à l’atelier du
14.02.08Vermerk : Teilnahme am
Workshop 14.02.08
Informations supplémentaires/Weitere Informationen
unterEmail :gmlinfo@musiktherapie.luSite
Web : www.musiktherapie.lu
Tél : 621
283577/23639433
Journée d'études 2009



Journée d'étude GML 2008
FORMATION- Guided Imagery and Music DE
Einführungskurs in die rezeptive Methode
Guided
Imagery and Music (GIM)
nach Helen
Bonny
mit
Dr
Isabelle Frohne-Hagemann
Modul
I der Weiterbildung in GIM)
GIM ist eine effektive psychotherapeutische und
ressourcenorientierte Methode, bei der mit
(vorwiegend) klassischer Musik gearbeitet wird. Die
musikgeleitete Imaginationsarbeit kann problemlos
in Therapien integriert werden und erfüllt
verschiedene Funktionen (Ent-spannung,
Ressourcenaktivierung, Konfliktbearbeitung). Man
braucht nicht Musiktherapeut zu sein, da hier kein
Instrument gespielt werden muss.
Diese Methode ist sehr effektiv. Eine Sitzung GIM
wirkt oft tiefer und nachhaltiger als 20 Sitzungen
Gespräch. Es ist auch eine wunderbare Erfahrung,
der PatientIn klassische Musik anzubieten, da diese
uns Strukturen unserer Gefühlsregungen in den
Kompositionen erfahr-bar macht und uns erlaubt,
feinste Nuancen unseres Seelenlebens in Form der
Imaginationen zu explorieren und symbolisch zu
gestalten. GIM ist auch immer für den Therapeuten
selbst eine wunderbare Begegnung mit Musik und
ihren Reichtümern.
Das Seminar richtet sich an PsychotherapeutInnen,
MusiktherapeutInnen sowie Angehörige sozialer und
pflegender Berufe. Geplant ist, das Seminar
zweisprachig (deutsch/französisch) abzuhalten, was
auch einen Austausch der TeilnehmerInnen unter
kulturellen Gesichtspunkten ermöglicht.
vember
2007**
Ort :
Schwebach, 7, Bréckewee
Arbeitszeiten : (36 Stunden)
Mo: 9.00-13.00, 14.30-18.30,
Di: 9.00-13.00, 14.30-18.30,
Mi: 9.00-13.00, 14.30-18.30,
Do: 9.00-13.00, 14.30-18.30,
Frei : 10.00-14.00
Kursgebühr :
je nach Teilnehmerzahl (max. 12) zwischen 200,00
Euro und 270,00 Euro
*Das Seminar ist gleichzeitig das 1. Modul der
Weiterbildung in Guided Imagery and Music. Es wird
auf eine evtl. spätere Weiterbildung in GIM
angerechnet, sofern die anderen Voraussetzungen der
Weiterbildung erfüllt sind, ist aber auch ein
Seminar, das für sich allein schon einen guten
Einblick in die Möglichkeiten dieser Methode gibt.
**Der Vortrag von Dr Frohne am 10. November bei der
Tagung der GML gilt als Einleitung.
Folgende
Inhalte werden vermittelt:
-
Grundlagen und Geschichte von GIM
- Unterschiede zwischen GIM und anderen
Imaginationstechniken
- Theoretische Grundlagen des Zusammenhanges
zwischen Musik und Bewusstsein Grundkenntnisse des
therapeutischen Begleitens während der
Musik-Imaginations-Reise.
- Verschiedene Musikgenres werden analysiert, die
für GIM oder andere Arten von
Musik-Imaginationsarbeit verwendet werden können.
TeilnehmerInnen werden GIM in einer eigene Sitzung
einmal als Therapeut und einmal als Klient
erproben.
- Es wird eine Gruppenerfahrung mit Musik und
Imagination stattfinden
- Indikation und Kontraindikation
- Spezielle Berufsethik, insbesondere die Arbeit
mit veränderten Bewusstseinszuständen
Zur
Veranschaulichung einer Sitzung mit GIM
(musikgeleitete Imagination) sei hier ein kurzer
Appetithappen gegeben:
Eine Einzelsitzung gliedert sich in vier Phasen:
1.
Vorgespräch :
Hier wird die GIM-Sitzung vorbereitet. Es geht
darum, das Thema für die heutige Sitzung zu klären.
Dies kann das gerade vorherrschende Lebensthema
sein, wie z. B. Burnout und das Bedürfnis nach
innerer Ruhe. Innerhalb einer psychotherapeutischen
Behandlung kann es auch etwas Wichtiges aus der
letzten Therapiesitzung, ein anderes Thema (z.B.
Trennung, Verlust, ein Beziehungsproblem) oder auch
ein Traum sein. Die Befindlichkeit und das Thema
des Klienten bestimmt die Auswahl des GIM -
Musikprogramms seitens des Therapeuten.
Beispiel:
Frau
B., eine 50-jährige Krankenschwester, brachte z.B.
als Thema ein, dass sie sich überfordert fühlte von
der Unmenschlichkeit in ihrem Beruf. Sie wollte
mehr Zeit für Patienten haben und konnte ihnen
nicht beistehen, wenn sie unheilbar krank dem Tode
entgegen siechten. Der Fokus war, ihre Not
ausdrücken zu können und sich zu entlasten.
Es wurde als Musikprogramm ein Musikstück von
Albinoni sowie 3 kurze Werke von J. S. Bach
ausgewählt.
2. Leibliche Sammlung (Induktion):
Vor der eigentlichen Reise wird dem Klienten dabei
geholfen, sich in einen körperlich-seelischen
Zustand der inneren Sammlung mit einer Fokussierung
auf das Thema zu versetzen und eine Brücke zur Welt
der Imaginationen und zum Musikerlebnis zu finden.
Beispiel:
Die
Therapeutin leitete Frau B. an, sich von der
Matratze, auf der sie sich gelegt hatte, tragen zu
lassen, ihre Atmung wahrzunehmen und geschehen zu
lassen sowie sich allmählich loszulassen und nach
innen zu wenden.
3. Hören der Musik:
In der Regel dauert die Musik ca. 10 - 40 Minuten,
währenddessen richtet der Klient seine
Aufmerksamkeit auf die Musik und sein Erleben.
Therapeutin und Klient bleiben dabei im verbalen
Kontakt. Dies ermöglicht dem Klienten, bei seinen
Wahrnehmungen und Gefühlen zu bleiben, was das
Erleben vertieft. Die Therapeutin führt schriftlich
Protokoll über das Mitgeteilte, so dass sich beide
auch später Details der Reise wieder in Erinnerung
rufen können.
Beispiel:
Frau
B. konnte sich in ihrer GIM-Sitzung mit dem Fluss
und der ernsten Stimmung der Musik (Albinoni sowie
3 kurze Werke von J. S. Bach) identifizieren und
tragen lassen, so dass sie sich getröstet fühlte
und dadurch ihre Überforderung hinsichtlich der
Betreuung sterbender Patienten beweinen konnte. Die
Musik öffnete den Raum zu ihrem Inneren, wo sie
über die Musik und die verbale Begleitung der
Therapeutin Trost, Zuversicht und Frieden erlebte,
also eine Stärkung erfuhr. Sie fand über die
Imaginationen dabei jedoch auch Hinweise darauf,
andere Menschen immer “retten“ zu müssen.
4. Nachgespräch und Integration
Hier wird über das in der Musik Erlebte gesprochen.
Insbesondere wird erkundet, wo es Zusammenhänge zum
Leben und zum derzeitigen Thema des Klienten gibt.
Durch Malen, Plastizieren oder Schreiben können
wichtige Erlebnisse auf einer anderen Ebene
sichtbar und weiter bearbeitet werden. Eine
künstlerische Umsetzung beim Malen eines Bildes
vermag die Integration des Erlebten für die
jeweilige Lebenssituation zu erleichtern.
Beispiel:
Frau
B. malte hier ihre eigene Hand, die einen
Vogel-käfig trug, deren Tür geöffnet war und aus
der ein kleiner Vogel herausflog: Befreiung aus dem
innerlichen Eingeschlossensein und der Einsamkeit,
weil sie in der Hektik des Berufes die traurigen
Gefühle nicht mit anderen teilen konnte. Sie fühlte
sich genährt und wieder im Kontakt mit ihrem Selbst
und verstand, dass sie nicht die Retterin der
Verlorenen sein musste. So konnte sie gestärkt ihre
Arbeit wieder aufnehmen.
Weitere
Literatur: Frohne-Hagemann, I. (Hg.) (2004):
Rezeptive Musiktherapie – Theorie und Praxis,
Reichert Verlag, Wiesbaden
Isabelle
Frohne-Hagemann, Dr.
phil., ist Psychotherapeutin, Musiktherapeutin und
Supervisorin. Sie leitete 20 Jahre lang die
Weiterbildung „Integrative Musiktherapie“ an der
Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit
(Fritz Perls Institut) und ist Dozentin für
Rezeptive Musiktherapie und Guided Imagery and
Music (GIM) am Institut für Musiktherapie der
Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. In
Berlin arbeitet sie in eigener Praxis. Sie ist
international bekannt durch ihre zahlreichen
Publikationen.
www.frohne-hagemann.de
E-Mail:
i.frohne-hagemann@t-online.de
Anmeldung :
Gesellschaft fir Musiktherapie zu Lëtzebuerg (GML)
musiktherapie@email.lu
7, Bréckewee, L-8561 Schwebach
Tel : 00352 23639433
00352 621 283577
Übernachtung möglich in einem kleinen Hotel,
7 Minuten vom Seminarort.
Preis pro Nacht/Person : 30€ Vierbettzimmer
32 € Dreibettzimmer
36 € Doppelzimmer
58 € Einzelzimmer
Teilnahmebestätigung nach Überweisung einer
Anzah-lung von 150€ .
Bei Anmeldung vor dem 10. September, 15% Ermäßigung
auf der Kursgebühr.
Konto der GML :
IBAN : LU 82 1111 2186 3493 0000
BIC : CCPLLULL
FORMATION- Guided Imagery and Music FR
Cours d’initiation à la méthode
réceptive
Guided Imagery and Music d'après Helen Bonny
(GIM)
(Modul I de la formation GIM)*
Le
GIM est une
méthode psychothérapique réceptive qui utilise
(principalement) la musique classique.
L’imagination sous induction musicale peut être
intégrée aux thérapies et a différentes fonctions
(relaxation, ressourcement, travail sur des
conflits) Le thérapeute n’est pas nécessairement
musicothérapeute, car il n’a pas besoin de jouer
d’un instrument.
Cette méthode est très efficace. Une séance de GIM
a souvent un effet plus profond et durable que 20
séances de thérapies basées sur la communication
verbale. À travers l’écoute de différents morceaux
de musique regroupés, le patient vit une expérience
particulière et effectue un « voyage dans
l’imaginaire ». La principale différence avec
les autres méthodes d’écoute réside dans le fait
que la structure soigneusement établie de la
musique sélectionnée correspond au
sujet psychologique du patient et le stimule, et
qu’il existe un contact verbal entre patient et
thérapeute pendant l’écoute. En effet, le
thérapeute, à l’aide de questions ciblées, aide le
patient à approfondir ses imaginations et ses
perceptions (c’est-à-dire tout sentiment, pensée,
rêverie, image, souvenir, sensation physique, etc.
surgissant pendant l’expérience), sans pour autant
les suggérer.
Ce séminaire s’adresse aux psychothérapeutes, aux
musicothérapeutes et aux professionnels des
domaines socio-éducatifs. Le séminaire sera en deux
langues allemand/français, ce qui pemettra entre
autre l’échange interculturel entre les
participants.
Le cours est assuré par :
Dr
Isabelle Frohne-Hagemann
Lundi 12 novembre – vendredi 16 novembre 2007 **
Horaire : 36 heures
Lu : 9.00-13.00, 14.30-18.30
Ma : 9.00-13.00, 14.30-18-30
Mer : 9.00-13.00, 14.30-18.30
Jeu : 9.00-13.00, 14.30-18-30
Ven : 10.00-14.00
Droit d’inscription :
Selon le nombre de participants (max.12) entre 200
et 270€.
* Le séminaire sera certifié en tant que premier
module de la formation en « Guided Imagery and
Music“ et sera considéré lors d’une suite de la
dite formation du moment que les autres conditions
requises sont remplies. Néanmoins il s’agit d’un
séminaire qui pour lui seul donne une idée très
valable des possibilités de cette méthode.
** La conférence de Dr Frohne lors de la journée
GML du 10 novembre est à considérer comme
l’introduction au séminaire.
Le
contenu du
cours proposé est le suivant:
Fondements
et histoire du GIM
Différences
entre GIM et autres techniques d’imagination
Bases
théoriques du rapport entre musique et conscience
Connaissances
de base sur l’accompagnement thérapeutique lors du
voyage musical dans l’imaginaire
Analyse
comparative des différents genres de musique se
prêtant au GIM ou à d’autres types de travail
d’imagination en musique
Séance
en tant que thérapeute, puis en tant que patient
Expérience
en groupe de la musique et de l’imagination
Indications
et contre-indications
Ethique
professionnelle spécifique, en particulier
concernant le travail avec états de conscience
altérés
Une
séance type avec la méthode GIM (musique et
imagerie guidée):
La
séance individuelle dure entre 1h30 et 2h et se
divise en quatre phases :
1.
Entretien préliminaire :
Cet
entretien prépare la séance
GIM. Il
s’agit de décider du sujet de la séance, qui peut
être le sujet dominant de la vie du patient, comme
p.ex. l’épuisement et le besoin de paix intérieure.
Si la séance GIM s’inscrit dans un contexte de
psychothérapie, le sujet peut également être un
point important soulevé lors de la séance
précédente, un autre sujet (p.ex. séparation,
perte, problème relationnel) ou un rêve. L’état
d’esprit et le sujet du patient déterminent le
choix du programme musical GIM par le thérapeute.
Exemple :
Mme
B., infirmière de 50 ans, proposait p.ex. comme
sujet le fait qu’elle se sentait dépassée par
l’inhumanité de son métier. Elle souhaitait
disposer de plus de temps à consacrer aux patients
et ne pouvait les aider dans leur ultime combat
lorsqu’ils étaient atteints d’une maladie
incurable. Le but était d’exprimer sa détresse et
de se soulager de ses problèmes.
Le programme musical choisi se composait d’une
pièce d’Albinoni ainsi que de trois courtes œuvres
de J. S. Bach.
2.
Concentration physique (induction) :
Avant
le voyage proprement dit, on aide le patient à se
plonger dans un état physique et psychique de
concentration intérieure ciblée sur le sujet et à
trouver un pont vers le monde de l’imaginaire et
l’expérience musicale.
Exemple :
La
thérapeute a demandé à Mme B. de se laisser porter
par le matelas sur lequel elle s’était allongée, de
prendre conscience de sa respiration ainsi que de
lentement lâcher prise et de rentrer en elle-même.
3.
Ecoute de la musique :
En
règle générale, le programme musical dure 10 à 40
minutes, pendant lesquelles le patient se concentre
sur la musique et son expérience. Pendant toute la
durée de l’écoute, la thérapeute et le patient
restent en contact verbal. De cette façon, le
patient demeure concentré sur ses perceptions et
sensations et l’expérience est plus profonde. La
thérapeute note tout ce qui est dit afin que, plus
tard, elle et le patient puissent se rappeler les
détails du voyage.
Exemple :
Au
cours de sa séance
GIM,
Mme B. a réussi à s’identifier à la fluidité et à
l’ambiance solennelle de la musique (Albinoni ainsi
que 3 courtes œuvres de J. S. Bach) et à se laisser
porter par elle. Ainsi, elle s’est sentie
réconfortée et a pu pleurer son épuisement lié à
l’accompagnement de patients mourants. La musique a
permis un accès à son vécu profond et grâce à la
musique et à l’accompagnement verbal de la
thérapeute, Mme B. a trouvé réconfort, confiance et
paix : elle en est sortie plus forte.
Cependant, les imaginations ont également attiré
son attention sur son besoin de toujours vouloir
« sauver » les autres.
4.
Compte rendu et intégration
Cet
entretien permet de revenir sur l’expérience du
patient. On explore particulièrement les rapports
avec la vie et le sujet actuel du patient. À
travers le dessin, la sculpture ou l’écriture, des
expériences importantes peuvent prendre forme à un
autre niveau et être retravaillées. La
transposition artistique opérée lors de la
réalisation d’un dessin peut faciliter
l’intégration de l’expérience à la situation de vie
concernée.
Exemple :
Mme
B. a dessiné sa propre main tenant une cage
d’oiseaux ouverte dont s’échappait un petit
oiseau : libération du confinement intérieur
et de la solitude née du stress de son métier, qui
ne lui permet pas de partager sa tristesse avec
autrui. Elle s’est sentie revigorée, de nouveau en
contact avec elle-même et a compris qu’elle n’était
pas obligée de sauver les patients voués à la mort.
Ainsi, elle a pu reprendre son travail avec de
nouvelles forces.
Autre ouvrage de référence : Frohne-Hagemann,
I. (Hg.) (2004): Rezeptive Musiktherapie – Theorie
und Praxis, Reichert Verlag, Wiesbaden
Isabelle
Frohne-Hagemann, Dr phil, est
psychothérapeute, musicothérapeute et superviseur.
Pendant 20 ans elle était directrice de la
formation en Musicothérapie Intégrative à la
« Europäische Akademie für psychosoziale
Gesundheit » (Institut Fritz Perls). Elle est
chargée de cours en musicothérapie réceptive et en
Guided Imagery and Music (GIM) à l’Institut de
Musicothérapie de la « Hochschule für Musik
und Kunst » à Hambourg. A Berlin elle
travaille en cabinet privé. Isabelle
Frohne–Hagemann a une réputation internationale par
de nombreuses publications.
www.frohne-hagemann.de
E-Mail :
i.frohne-hagemann@t-online.de
Inscription :
Gesellschaft fir Musiktherapie zu Lëtzebuerg (GML)
musiktherapie@email.lu
7, Bréckewee, L-8561 Schwebach
Tel : 00352 23 639433
00352 621 283577
Logement possible en hotel, à 7 minutes du lieu du
séminaire
Prix par personne/nuité : 30€ en chambre à 4
lits
32€ en chambre à 3 lits
36€ en chambre double
58€ en chambre simple
Confirmation de la participation après le virement
d’un acompte de 150€. Sur le compte de la
GML : IBAN :LU 82 1111 2186 3493 0000
BIC : CCPLLULL
En cas d’inscription avant le 20 septembre, 15% de
réduction sur le droit d’inscription.